Topografische Karte Rhaunen
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Rhaunen
Das anstehende Gestein, der Hunsrückschiefer, entstammt der geologischen Formation des Devon. Der Talkessel in dem Rhaunen liegt wurde durch die vielen Bäche gebildet, die hier zusammenfließen und verschiedene Schwemmfächer mit sehr lehmigem Untergrund ausbildeten. Der Hunsrückschiefer steht daher in den Hanglagen direkt an, während in den Talauen der lehmige Boden zu finden ist. Sind die Hänge meist mit Mischwald besetzt, so findet man in den Tälern Weideland und auf den höhergelegenen Terrassen und Kuppen Ackerbau. Der Schiefer wurde in früherer Zeit intensiv als Baumaterial genutzt, so als Dacheindeckung und zum Mauerbau. Selbst die zahlreichen öffentlichen Gebäude in Rhaunen, die um die Jahrhundertwende errichtet wurden, haben unverputzte Mauern aus Schieferbruchsteinen. Von den zahlreichen Schiefergruben in den Tälern rund um Rhaunen ist keine mehr in Betrieb, vereinzelt sieht man noch die Abraumhalden. Der größte Betrieb war die Grube „Abendstern“ am Wartenberg Richtung Hausen gelegen. Sie produzierte etwa bis Ende der 1950er Jahre. Die Höhenrücken, etwa des Idarwaldmassives, werden von dem äußerst verwitterungsresistenten Taunusquarzit gebildet, dessen Bodenausbildung nur mehr Forstwirtschaft zulässt. Der Taunusquarzit beherbergt Lagerstätten an Raseneisenerzen, die bis zirka in die Mitte des 19. Jahrhunderts ausgebeutet und verhüttet wurden, so geschehen in der „Weitersbacher Hütte“ bei Rhaunen.
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Eschelbacherhof
Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Birkenfeld > Baumholder
Durchschnittliche Höhe: 485 m
Rückeberg
Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Birkenfeld > Rohrbach
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Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Birkenfeld > Idar-Oberstein > Weierbach
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Einschiederhof
Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Birkenfeld > Börfink
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Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Birkenfeld > Birkenfeld
Im 13. Jahrhundert kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Erzbischöfen von Trier und den Grafen von Sponheim, die in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts ihren Höhepunkt erreichten. In diese Zeit fällt auch die erste Erwähnung der Burg Birkenfeld in einer Urkunde vom 26. Februar 1293.
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Kirchenbollenbach
Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Birkenfeld > Idar-Oberstein
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Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Birkenfeld > Idar-Oberstein
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Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Birkenfeld > Idar-Oberstein
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Idarkopf
Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Birkenfeld > Weitersbach
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Nahbollenbach
Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Birkenfeld > Idar-Oberstein
Durchschnittliche Höhe: 332 m
Nahetal
Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Birkenfeld > Hoppstädten-Weiersbach
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Rückeberg
Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Birkenfeld > Rohrbach
Durchschnittliche Höhe: 506 m
